Dominik Baer

Having grown up up in a number of Asian countries as the child of international aid workers, Dominik began writingand performing music at age 12. He is now based in Heidelberg Germany where he spends his time teaching and playing music.
Pixels And Molecules is the melodic debut album of folk-rock singer-songwriter Dominik Baer. Released in 2012, with a digital re-release in 2013, it is a captivating, 12-Track, bilingual record. Dominik's lyrics resonate with a unique, poetic authenticity which is mirrored in the creative, layered arrangements and instrumentation. You are quite likely to find yourself humming along to these great tunes. 

Dominik's Band

Anna Bär - Vocals, Percussion

Maria Pentzek - Vocals, Glockenspiel, Melodica, Percussion

Thomas Meseck - Drums

Matthias Esper - Double Bass

Frederic Weber - Keys

 

 

 

 

Dominik Baer kommt mit seiner Musik ganz nah an den Zuhörer heran. Intimität, Entspanntheit, Authentizität und eine Prise Selbstironie, das sind die Zutaten für sein Songwriting-Rezept. Musikalisch vereinen sich bei ihm die Tiefe von Mumford & Sons, die Melancholie der Fleet Foxes und der ehrliche, handgemachte Klang wie etwa von The Lumineers. 

In Asien als Kind von Entwicklungshelfern aufgewachsen, fühlt sich der mittlerweile in Heidelberg ansässige Dominik Baer auf der ganzen Welt zu Hause – und gleichzeitig fremd. Zur Schule gegangen ist er in Sri Lanka, Pakistan, Afghanistan und Thailand; seine Internationalität und die Zweisprachigkeit prägen ihn bis heute: Ob auf Deutsch oder Englisch, seine Songs trägt er mit einer Souveränität und Abgeklärtheit vor, die ihn unter deutschen Singer-Songwritern einzigartig machen.

Mit seiner Band und solo spielt Dominik Baer jährlich über 50 Konzerte in ganz Deutschland (Stuttgart, Frankfurt, Berlin, Leipzig, Mannheim). Dabei stand er schon mit Songwriter-Größen wie Florian Ostertag auf der Bühne.

„Was hab’ ich verdient? Meine Geburt im Industriestaat?“ – mit diesen und anderen Zeilen drückt Dominik Baer seine Fassungslosigkeit und sein tiefes Mitgefühl aus im Angesicht politischer und Umwelt-Verbrechen. Dabei schafft er jedoch stets den Spagat zwischen schweren Themen und lockeren Mitmach-Arrangements.

Die Wahl solcher Instrumente wie Ukulele, Waschbrett, Banjo und Glockenspiel, aber auch seine vielfach erprobte One-Man-Show (die ganz ohne Loops auskommt) verraten es: Dominik Baer hat einen Hang zum Selbermachen, zum ausgeklügelten Detail und zur Raffinesse, ohne dabei kompliziert zu werden. Auch sein aktuelles Album Pixels and Molecules steht programmatisch für seine Liebe zum Minimalismus und seine Aufforderung an die Zuhörer, ganz nahe heranzutreten und genau hinzuhören.